Feedback

Hier findest Du Rückmeldungen von Urlaubern, die bei uns waren. Zum Teil kannst Du sie ansprechen, dann ist derern E-Mail-Adresse aufgeführt.

Evi und Raimund, März 2018
Johannes Gerve, Januar 2018
Elke, Februar 2018
Heidi und Helmut, Februar 2018
Petra und Michael,
Januar 2017

Peter + Brigitt, November 2015
Joseph +Alma, Juni/Juli 2015
Katrin und Boris, Februar 2015
Ulrich S., Januar 2015
Liz + Erwin, Januar 2015
Dorothee + Christian, Dezember 2014

Evi und Raimund, März 2018
Carriças war wunderschön. Wir haben uns im Casa Pardal sehr wohl gefühlt. Es ist perfekt, der Platz ist herrlich, einsam und still, bis auf das Geräusch des Windes. Baden im Meer ging super von Euerm Badesteg aus. Das Duschen mit dem nachmittags lauwarmen Wasser war sehr angenehm.
Die Wanderung nach Ponta da Agua haben wir mit Cabeza gemacht, weil Toi keine Zeit hatte. Mit Ana lief alles super. Wir haben uns für selbst gekocht. Ana hat uns jeden Morgen das beste Brot der Kapverden gebacken und uns mit Gemüse und frischem Fisch versorgt, lecker!
Wir hatten extreme Armut ja schon auf Santiago an der Ostküste gesehen, aber es hat uns wieder berührt, als wir Ana in ihrem kleinen Laden besuchten und auf der Holzbank in ihrem “Wohnzimmer“  eine Cola tranken und den Mädchen zuschauten, die auf dem Boden hingebungsvoll ihren kaputten Puppen die wenigen Haare kämmten …
Alles in allem werden wir diesen Platz gerne weiterempfehlen für Leute, die so etwas suchen, und wer weiß, vielleicht kommen wir ja auch noch mal.

Johannes Gerve, Januar 2018
Dieses Feedback stammt von dem bekannten Maler Johannes Gerve, der seit Jahre auf den Kapverdischen Inseln nach Inspiration Ausschau hält und sich von Carrical sehr inspiriert fühlt.
Lieber Michael, meine vierte Reise auf die Kapverden führte mich im Januar 2018 zu dir nach Carrical auf Sao Nicolau. Sao Nicolau, für mich die authentischste Insel der Kapverden und das abgelegene Fischerdorf Carrical eine Welt für sich.
Deine beiden Häuser sind mit viel Gefühl für Raum, außen unscheinbar der Umgebung angepasst und innen großzügig, einfach wunderbar gemütlich. Durch die kleine Strandbucht getrennt ist man in fünf minuten mitten im Dorf und wird hier von den Bewohnern freundlich aufgenommen. Die Menschen sind unaufgeregt, würdevoll und begegnen mir auf Augenhöhe. Frauen und Männer gleichberechtigt, die Kinder spielen froh.
Die Fischfabrik wurde vor 18 jahren geschlossen und die Dorfbewohner die sich um die Thunfischfabrik angesiedelt hatten, müssen schauen wie sie zurechtkommen. Die Fischer hier fangen mir kleinen Booten und Handleinen, hiervon wurde der Fischbestand nicht so reduziert, dass die Fabrik schließen musste. Es sind die großen schwimmenden Fischfabriken aus den reichen Nationen, die den Menschen ihren Arbeitsplatz weggefischt haben.
Die Einkommensmöglichkeiten (ein Kilo Fisch beim Fischer kostet 1,80 €) sind sehr gering und die importierten Waren, eben außer Fisch, sind oft teurer als in Europa. Das ist nicht einfach zu ertragen. schön wenn du, Michael, hier versuchst mit verschiedenen Ideen neue Einkommensmöglichkeiten zu schaffen. Mit Angeltouren, Räucherfisch, deinen Unterkünften oder mit deinem neustes Projekt, ein Restaurant für die Segler, die hier gerne vor Anker gehen.
Ich komme wieder, in dein Haus, zu diesem kleinen Dorf am Meer, mit der schönen Dorfschule, Fußballplatz, 4 Dorfkneipen, Sozialgebäude,  dem Schiffsbauer, der alten Fabrik und bald mit einem neuen Restaurant.

Elke Sonntag, Februar 2018
Hallo Michael, es war ganz wunderbar in eurem Haus: Die Lage ist sensationell, alles ist so gut durchdacht und schön eingerichtet. Ana hat uns wunderbar bekocht und wir haben den ganzen Tag damit verbracht von der Terasse aus den Fischern beim Auslaufen und Ankommen zu zuschauen. Es war ein wunderschöner Abschluss unserer Reise. Wir kommen bestimmt noch einmal wieder!

Heidi und Helmut, Februar 2018
Es war ein ganz besonderer Urlaub mit ganz besonderen Menschen.Vielen Dank für das Häuschen und die Gelegenheit, so eine schöne Zeit zu verbringen.
Auch wenn wir als Bayern sonst etwas brauchen um ‚warm‘ zu werden, haben wir Ana sofort ins Herz geschlossen, sie hat uns so gut versorgt und auch so geholfen wo sie konnte (sogar unsere Koffer geschleppt, obwohl wir uns gewehrt haben…). Wir waren mit ihr in Ponta do Aqua, da hatte sie schon ihre Mühe mit uns nicht ganz so Fitten, aber wir habens geschafft:-)) Und auch Djodge war sehr hilfsbereit und absolut pünktlich. Alle waren sehr nett und freundlich.
Und auch wenn es etwas kühl und windig für die Jahreszeit war, war der Urlaub doch viel zu kurz und wir waren traurig, schon abreisen zu müssen.

Petra und Michael, Januar 2017
Zunächst möchten wir Dir danken für die unkomplizierte Buchung Deiner Casa Pardal. Wir haben in Carriçal wunderschöne Tage verbracht und uns im Spatzenhaus rundum wohlgefühlt. Wenn wir nicht gerade die Umgebung ausgiebig erforscht und erwandert haben, genossen wir die Ruhe, das Meer und die wunderschöne Aussicht, tolle Sunrises und Sunsets bei bester Verpflegung von Ana. Überhaupt Ana; mit der Entscheidung ihr die Verantwortung für Deine Häuser und die Verpflegung Deiner Gäste zu übertragen, hast Du, unserer Meinung nach, Deinen Häusern erst eine Seele eingehaucht. Immer ganz bescheiden war sie da, hat uns jeden Wunsch erfüllt, uns unser Brot und unser Abendessen gebracht. Wenn wir uns Fisch wünschten, bekamen wir Fisch, wenn wir uns Gemüse und Reis ohne Fisch wünschten, bekamen wir Gemüse und Reis ohne Fisch. Immer reichlich, immer mit Salat, immer liebevoll angerichtet. Brauchten wir Zitronen oder Papayas, brachte sie uns Zitronen und Papayas. Gerne hat sie unsere Einladungen zum Frühstück angenommen und mit uns geplaudert. Sidnei hat für uns eine Dorfführung gemacht, wo wir die stillgelegte Thunfischfabrik erklärt bekamen, den Unterricht besuchen und ein Gespräch mit seinem Bruder, dem Lehrer, führen, das Fußball-Vereinsheim besichtigen durften. Anschließend führte er uns (in Flipflops!) zur Ponta do Aqua. Umsichtig bot er uns seine Hand an schwierigen Passagen, warnte uns vor lockeren Steinen, fand immer den besten Weg und zeigte uns Pflanzen und Tiere. Ein paar Tage später besuchte er uns „Zuhause“, natürlich mit Voranmeldung, und zeigte uns an seinem Laptop wie eine Schildkröte Eier legt, die Wanderung der frischgeschlüpften Babies zum Meer, erzählte uns an wie vielen Stellen die Schildkröten wie viele Nester hatten, wie viele Eier es waren und wie wenig er während dieser Zeit zum Schlafen kommt. Außerdem präsentierte er uns den Film zu einer Hochzeit im Dorf. So konnten wir einen schönen Eindruck bekommen. Am vorletzten Tag in Carriçal sagte uns Ana morgens, dass mittags alle Ziegen ins Dorf getrieben und markiert würden. Dank dieser Information konnten wir bei diesem Riesenspektakel dabei sein und wieder einmal ein bisschen mit den Dorfbewohnern ins Gespräch kommen. Nicht zuletzt sei natürlich Jorge erwähnt, der uns vom Flughafen abholte, der uns nach Juncalinho brachte, von wo aus wir, nachdem wir die Meeresbecken besichtigt hatten, über die Berge zurück nach Carriçal wanderten, der uns nach Castellano fuhr, von wo aus wir wiederum zurück wanderten, uns nach Ribeira Brava fuhr und der mit uns am letzten Tag, auf dem Weg zurück zum Flughafen, eine Inselrundfahrt unternahm und geduldig wartete, während wir noch ein Stück hinauf auf den Monte Gordo wanderten und den dortigen Zauberwald bewunderten. Abschließend sollen auch die beiden Vulkane westlich von Carriçal Erwähnung finden, die wir an einem anderen Tag bestiegen. Kaum ein ausgetrocknetes Flussbett blieb von uns unentdeckt und eine spannende Kletterpartie bescherte uns der Canyon über der Quelle. Auch wenn diese Ecke der Insel karger und trockener ist, als die Gegend rund um den Monte Gordo, liefert er doch auch schöne Eindrücke und tolle Wanderungen. Das war ein kleiner Urlaubsbericht aus Deinem kleinen Paradies, verbunden mit bestem Dank für die tolle Unterkunft. Herzliche Grüße, Michael und Petra.

Peter + Brigitt, November 2015
Die Zeit in Carrical war intensiv und einmalig. Deine schöne Unterkunft haben wir sehr genossen und die Betreuung durch Anna Maria war grossartig. Auch Jorge war äusserst zuverlässig mit seinem Fahrdienst. Zu vielen Menschen im Dorf hatten wir engen Kontakt, nachdem wir uns in der Anfangszeit sehr diskret im Hintergrund gehalten hatten. Im Laufe der 4 Wochen konnten wir mit verfolgen, wie zwei der Fischerboote in gemeinsamer Arbeit restauriert wurden. Täglich haben wir gesehen, wie viel Fisch die Männer heimgebracht haben und Anna hat immer dafür gesorgt, dass wir ein gutes Stück abbekommen. Wir durften die Schule und den Kindergarten besuchen, haben dem Sportclub beim intensiven Training am Strand zugesehen und auch das abendliche Treiben auf dem Fussballplatz haben wir kennen gelernt. Ab und zu haben wir eine Wanderung in der Region gemacht und natürlich sind wir im Aluguger mit nach Villa Ribeira gefahren. Alles was wir gesehen und erlebt haben hat uns angeregt, wir haben viel miteinander geredet. Wenn Leute etwas von uns wissen wollen, können sie bei Michael Mary nach unserer eMail fragen.

Joseph +Alma, Juni/Juli 2015
Wir waren im Juni/Juli 2015 zu zweit für 4 Wochen in Michael Marys kleinem Paradies. Das Anwesen ist sehr liebevoll, ambitioniert und geschmackvoll bis ins Detail gestaltet, dem natürlichen Flair der Umgebung ange- passt/integriert. Einfach nur toll! Gleiches gilt für Innen, für die Räumlichkeiten, das Inventar, Kochmöglichkeiten … Arbeitskollegen/freunde bemitleideten uns vor unserer Reise, –  bezugnehmend auf die Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort. Obwohl wir lediglich nur einen motorisierten Ausflug unternahmen, ein/der Traumurlaub für uns, und wir reisen weit und viel! Das Meer, die Natur, die Umgebung die wir erkundeten, die Stimmung auf der Insel, wird am nachvollziehbarsten im Vorwort von Marys Reiseführer beschrieben. Die Perle das Hauses, Ana-Maria, die sich mühevoll und umsichtig um das Anwesen kümmert, versorgte uns 29 Tage lang mit Halbpension. Enmalig, köstlich und jeden Tag was anderes. Unterstützung von ihr sowie der Dorfge-meinschaft konnten wir an allen Ecken und Enden erfahren, ohne irgendwelche Aufdringlichkeiten/Erwartungen seitens der Dorfbewohner. Michael Mary betreibt „Entwicklungshilfe“ in Carrical,  die selbst für mich als mehrjähriger mitarbeiter des deutschen Entwicklungsdienstes und ehemaligen Entwicklungshelfer des DEDs in Übersee als ungewöhnlich vorbildlich gelten. Ein Schock dagegen war im Anschluß ein Kurzaufenthalt in Santa Maria auf Sal! Wir kommen sehr gerne wieder nach Carrical! Joseph Müller.

Katrin und Boris, Februar 2015
Uns hat es unglaublich gut gefallen auf den Kapverden und auch besonders in Carriçal! Die Leute, die sich um die Häuser kümmern (Ana, Cabeza, Jorge) sind sehr nett und waren hilfsbereit trotz der Sprachbarriere, die uns anfangs etwas zu schaffen machte 😉 Aber wir haben uns mit unserem Kiriolisch-Sprachführer beholfen und sind so ganz gut zu recht gekommen. Wir haben eine tolle Bootsfahrt mit Cabeza nach Preguiça gemacht, das Meer war etwas unruhig und die Stimmung war wunderschön. Das Haus (die Häuschen) sind wunderbar charmant und haben alles was man braucht (froh, dass sie so Kakerlakendicht sind… ;-). Zudem haben wir es sehr geschätzt, immer wieder frisches Gemüse u. Kräuter aus dem Garten zu bekommen & das frischgebackene Brot morgens war unglaublich lecker! Also wir haben die Tage da total genossen. Es war ein erholsamer Einstieg in unsere Flitterwochen. Wir kommen gerne wiedermal & werden es weiterempfehlen! Herzliche Grüsse aus Zürich, Katrin & Boris.

Ulrich S., Januar 2015
Ich war ein paar Tage zu Gast in der Casa Taratuga: es waren wunderschöne, entspannte Tage, die ich beim Tauchen, im Dorf Carrical und auf der trockenen Osthalbinsel von Ponta do Cruz auf Sao Nicolau verbracht habe. Die liebevoll instandgesetzten und eingerichteten Häuser lassen mich wünschen, hier einen ganzen Sommer oder Winter zu verbringen, denn es fehlt an nichts, auch nicht in der Küche. Ana, Jorge & Cabeza aus dem gegenüberliegendem Dorf Carrical sorgten dafür, dass die Häuser gepflegt und schön bleiben, und dass Ausflüge und Einkäufe möglich werden. Ich komme bestimmt wieder! Ulrich.

Liz + Erwin, Januar 2015
Hallo Michael,  du hattest Recht, nach dem 2./3. Tag war es eine tolle Zeit. Wir haben uns sehr gut erholt ! Wir hatten viel Zeit, miteinander zu reden und Dein Buch war Anregung dazu. Sidney hat uns geholt, als die Schildkröten geschlüpft sind – war ein tolles Erlebnis. Er ist sehr freundlich und nett. Wir sind noch 2 Tage mit ihm unterwegs gewesen in den Buchten rechts und links von Carrical. Wir haben die Gegend aber auch alleine erkundet. Auch Uli aus München war eine Bereicherung. Wir waren mit ihm, Eric und natürlich Jorge in Castellano und Juncalinho.Haben ihn zum Flughafen begleitet und waren anschließend mit Jorge in Ribera Brava. Eric hat ein Abschiedsfest bei Ana gefeiert und es hat Schweine-Spieße und Musik gegeben – die Stimmung war toll. Wir haben mitgemacht und getanzt. Auch sonst sind wir mit den Einhei-mischen gut zurecht gekommen. Wir waren öfter in den kleinen „Bars“ und haben versucht uns zu verständigen. Dort kann man gut eine Runde ausgeben – bei 16 Gros sind es mit Trinkgeld nur ungefähr 5 Euro. Erwin hat mittendrin unter den Einhei-mischen am Kai Fische geputzt. Mit Ana sind wir auch gut zurecht gekommen. Das Frühstück hat sie sehr gut gemacht. Besonders das Brot war Spitze. Von dem Huhn haben wir 3 Tage gegessen. Erwin hat Brust und Keule als Schnitzel gegrillt. Den Rest gekocht für Suppe und die restliche Brühe haben wir für die Kürbissuppe verwendet nach Deinem Rezept – sehr lecker. Sonst haben wir uns auch selbst versorgt – Erwin hat geangelt. Viele Garopa, eine Muräne und einen Tintenfisch. Das war alles sehr aufregend! Einige Male haben wir den Fisch auch von den Fischern gekauft. Das Haus ist sehr gut ausgestattet – es fehlt an nichts! Haben Telefon und Fernseher nicht vermißt!! So einen Urlaub sollte man öfter machen. Liz und Erwin.

Dorothee + Christian, Dezember 2014
Wir bedanken herzlich für die wunderschöne Zeit, die wir in Deiner Casa Pardal verbracht haben. An dieser Stelle auch noch einen Dank an Alfred, der uns die Anreise so reibungslos und angenehm organisiert hat! Mit Ankunft auf dem Flughafen von Sao Nicolau begann der Urlaub richtig! Jorge hat uns abge-holt und nach Ribeira Brava zum Einkaufen gebracht hat. Die Fahrt über die Insel war dann schon ein Abenteuer, an der Küste entlang und dann über die Berge auf die Südseite der Insel. Direkter kann man eine vulkanische Insel nicht erleben als auf Jorges Pick Up. Die Ankunft in Carrical war spektakulär. Es ging nochmal steil bergab, über einen Strand und dann war Schluss. Dann war da Anna! Sie hat sich den Koffer geschnappt, auf den Kopf genommen und ist uns voran den Weg hoch. Die Casa Pardal war urgemütlich und es gab alles, was wir uns wünschen konnten: ein ausgesprochen gemütliches Bett, eine gut durchdachte Küche mit guter Ausstattung, einen riesigen Kühlschrank mit Tiefkühlfach, eine tolle Terrasse, auf der wir den ganzen Tag Schatten hatten, wenn wir das denn wollten. Jeden Morgen kam Anna um Hallo zu sagen und nachzufragen, ob wir alles haben.  Wenn was fehlte, hat Ana es besorgt. Und dann stand alles morgens vor der Tür. Unglaublich. Anna hat uns jeden Tag frische Eier von den Hühnern, die dort leben gebracht (köstlich!) und aus dem Gewächshaus Kürbis, Rote Beete und die tollsten Kräuter.Sie hat mir in den 12 Tagen, die wir in der Casa Pardal waren, mit einer Seelenruhe die wesentlichen Begriffe beigebracht und es war überhaupt kein Problem sich zu verständigen. Wir wollten einen Urlaub machen, in dem wir einfach nur sein können, wie wir sind. Schlafen, lecker essen, lesen, reden, vielleicht ein bisschen wandern oder spazieren, etwas angucken, wenn die Neugier siegt, im Wasser rumdümpeln und schnorcheln, die Halbinsel erkunden und dann wieder dösen. Es ist der perfekte Ort! Es waren die kleinen Momente, die unseren Urlaub so schön gemacht haben. Sydney, der uns gezeigt hat, wie Schildkröten schlüpfen. Anna, die am zweiten Tag mit einem 4 kg großen Stück fast noch lebendigem Thunfisch für uns kam. Das war der Beste, den ich überhaupt jemals gegessen habe. Ein anderes Mal standen zwei kleine Jungs mit einem Pulpo vor der Tür und waren stolz wie Bolle. Mit Sydney haben wir eine kleine Wanderung das Tal hoch zur Quelle gemacht. Einen Tag haben wir mit Jorge die Insel angesehen und unter anderem Tarrafal und die unglaublich schönen Steinformationen bei Carberinho gesehen. Am Ende wollten wir Carrical überhaupt nicht mehr verlassen. Es ist ein ganz besonderer, absolut einzigartiger Fleck auf der Erde. Dorothee.

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